Oberursel unter der Lupe

Worum geht es bei „Oberursel unter de Lupe“?

 

Wir  versuchen mal eine kurze vereinfachte Darstellung:

 

„Oberursel unter der Lupe“ ist eine groß angelegte Oberursel-Erforschung durch Jugendliche und auch von Kindern.

 

Veranstalter ist die Stadt Oberursel (Taunus).

 

Es ist eine, jedenfalls in Hessen ziemlich neue „Entwicklungsplanung für Spiel- Begegnungs- und Erlebnisräume“.

 

Also das haben wir (mit euch) gemacht:

 

Im Jahr 2008:    Streifzüge durch die Kernstadt Oberursel

Im Jahr 2009:    Streifzüge durch die Stadtteile Weißkirchen, Bommersheim und Stierstadt

Im Jahr 2010:    Streifzüge durch den Oberurseler Norden und Oberstedten

 

Also jede Gruppe wurde von einem „Protokollant“ begleitet – er schrieb alle Meinungen auf.

Eure Äußerungen zu den Wegen und den Plätzen unterwegs, wurden festgehalten.

Und von allen Sachen, die bemerkenswert waren wurden Fotos gemacht.

 

Oberursel unter der Lupe: Das heißt, ihr könnt alles mitteilen, wenn ihr denkt, dass es verbessert werden muss. Also es geht um Wege, Plätze, Verkehrssicherheit, Beleuchtung, Schönheit, Gemütlichkeit, Wohlfühlen, Freizeitgestaltung, Bäche, Wiesen, Wald … einfach alles.

 

Alles das was ihr anmerkt, wird von einem Planungsbüro in Symbolform in einen Stadtplan eingetragen.

 

In den folgenden Jahren wird versucht eure Vorstellungen baulich zu realisieren. Natürlich geht das nicht mit allen Äußerungen. Doch wir wollen das, was die Planer aus euren Vorschlägen gedenken umzusetzen vorher auch mit euch besprechen.

 

So entsteht auch jetzt im Mai 2012 der erste Teil der Neugestaltung der Skateanlage an der S-Bahn Stierstadt. Vorher hatten wir schon "Four Rooms" an der U-Bahn Haltestelle "Altstadt" gebaut.

 

Siehe auch: www.facebook.de dann Oberursel unter der Lupe

 

Die planende Projektgruppe, besteht aus:

Mitarbeitern der Stadtplanung, Ortrud Weiß-Lauer und Sandra Portella

des Kinderbüros, Konny Benner und Bettina Schuster-Kunovits,

der Familienförderung im Rathaus, Dani Neuhäuser

des Internationalen Bundes,  Susanne Köpp

und des Jugendbüros, Achim Hasselberg

letzte Aktualisierung am 28.02.2012 um 18:03 Uhr

 



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